Webcontrolling – der Weg zum Erfolg im E-Commerce

Für die meisten Hoteliers ist es ein wichtiges Ziel, den Direktvertrieb über die eigene Homepage zu stärken. Wie funktioniert das aber in der Praxis?

 Webcontrolling – der Weg zum Erfolg im E-Commerce

Für die meisten Hoteliers ist es ein wichtiges Ziel, den Direktvertrieb über die eigene Homepage zu stärken. Kein Wunder, beanspruchen doch Drittanbieter, wie etwa Buchungsportale, horrende Kommissionszahlungen.

Studien haben ergeben, dass diese Zahlungen alleine im deutschsprachigen Raum bereits seit einiger Zeit die Milliardenschwelle überschritten haben und stetig zunehmen! Doch auf die Frage: „Wie viele Besucher hattet ihr denn auf den Webseiten?“ bekommt man als Antwort für gewöhnlich nur ein Achselzucken.

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Genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg. Ohne ein effektives Webcontrolling kann man eben nicht abschätzen wie erfolgreich man im Internet überhaupt ist – oder auch nicht ist. Dabei ist im Internet nahezu alles mess- und kontrollierbar. Sie müssen nur wissen, was Sie messen wollen und was die Ergebnisse für Sie bedeuten, dann ist der Rest “nur noch” Umsetzung der Zielsetzung – Webcontrolling eben.

Um sich diese Zielsetzung zu erarbeiten, bedarf es einigen relevanten Kennzahlen an denen man wirtschaftliche Erfolge messen und verstehen kann. Zu den wichtigsten gehören dabei die Kosten-Umsatz-Relation, die Anzahl an Eindeutigen Besuchern, die Konversionsrate und die Absprungrate.

Neben der wirtschaftlichen Bewertung ihrer Onlineaktivitäten können Sie diese Kennzahlen auch zur Verbesserung Ihrer Webseite heranziehen. Dabei können Sie folgendes als Faustregel festhalten:

Je höher die Konversionsrate, je länger die Aufenthaltsdauer, je geringer die Bounce Rate, je mehr Seiten pro Besuch, desto besser ist i.d.R. auch die Nutzerführung.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es beim Thema Webcontrolling und der Arbeit mit Kennzahlen immer um Tendenzaussagen und nie um absolute Wahrheiten geht, da Messfehler immer wieder auftreten und nie alle Daten erfasst werden können (z.B. Cookies werden abgeschaltet, Nutzer wechseln das Endgerät, Google Analytics weist nicht mehr alle Daten aus, „Not provided“ Problematik). Des Weiteren sind einzelne Kennzahlen meistens nicht sehr aussagekräftig. Zeigen jedoch mehrere Zahlen in eine Richtung, ist eine Aussage eindeutiger abzuleiten.

Im Allgemeinen dient Webcontrolling der wirtschaftlichen Bewertung der eigenen Webaktivitäten und gibt Anhaltspunkte für Verbesserungen, insbesondere auf der eigenen Website und in Bezug auf Besucherquellen. Ohne vernünftiges Webcontrolling können Sie nicht wirklich wissen, ob Sie erfolgreich sind, sondern es bestenfalls erahnen.

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