Soziale Trends im Jahr 2014 – und wie geht es weiter?

Wird es nicht immer schwerer zu erkennen, welche sozialen Trends wichtig sind und worum es dabei geht? Wann und wie sind sie entstanden? Warum eigentlich?

post Januar, 2015

Soziale Trends im Jahr 2014 – und wie geht es weiter?

Schon wieder ist ein Jahr vorbei und mit der Zeit kommen und gehen sogenannte soziale Trends. Wird es nicht immer schwerer zu erkennen, welche sozialen Trends wirklich wichtig sind und worum es überhaupt geht? Wann und wie sind sie entstanden? Warum eigentlich? Bin ich jetzt schon old school nur weil ich immer noch Facebook und Twitter benutze? Also, holen wir erstmal tief Luft und blicken zurück auf das Jahr 2014.

Um es kurz zu fassen, es war das Jahr des mobilen Messagings, der Clouds und der Videos. Der Internetvisionär Fred Wilson hat es auf businessinsider folgendermaßen ausgedrückt: “Die Ära der sozialen Medien im Internet ist vorbei. Messenger sind die neuen sozialen Medien. So ist 2014 das Handy zum Ausdruck einer neuen Aufklärung – dem “Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit” – geworden.”

Wir benutzen immer weniger Facebook Gruppen, aber immer mehr WhatsApp. Virale Kommunikation findet zunehmend auf horizontaler Ebene statt, da mehr und mehr Menschen zu Multimediaexperten werden.

Dieser soziale Trend hat auch Youtube, schon immer der König der Internetvideos, einen zusätzlichen Aufschwung gebracht. Heutzutage werden immer weniger Dinge mit Worten beschrieben. Wir zeigen einfach wie es geht und stellen es online. Dann kann ein jeder, der möchte – egal wer und egal von wo – daraus lernen.

Das Gleiche gilt für alle Arten von Dateien. Der Trend geht dahin, Daten nicht mehr auf der Festplatte zu speichern, sondern sie in der Cloud zu speichern. So machen Drobbox, Google/One drive, Spotify, Netflix etc. Dateiendungen wie .doc, .mp3, oder .mov und Programme um diese zu öffnen obsolet.

Um es auf den Punkt zu bringen, wir sind immer und überall online und in der Cloud. Es ist ein sozialer Trend entstanden, durch den ein jeder zu seinem eigenen Lehrer und Schüler wird. Wir vernetzen uns immer mehr mit anderen Individuen, um zu lernen, anstatt einfach nur zu absorbieren, was uns vorgesetzt wird. Die geteilte und von vielen bestätigte Erfahrung ist zur obersten Maxime der Entscheidungsfindung geworden. Das kann man sehen … überall!

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Dieser Post basiert auf einem Artikel auf www.businessinsider.com

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Fabian Morsch

Copywriter