Sammeln Sie mehr Google-Bewertungen mit unserem direkten Google-Fragebogen in Review Analytics


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Erzielen Sie höhere Rücklaufquoten für Ihre Google-Bewertungsanfragen

Im vergangenen Jahr haben wir unsere Zusammenarbeit mit den wichtigsten Bewertungsportalen Ihrer Zielmärkte intensiviert. Unter anderem haben wir uns mit Google zusammengetan und können nun eine Google-Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Google und Review Analytics anbieten. So können Sie Ihre Gäste in den Distributionseinstellungen in Review Analytics direkt zu einem Google-Fragebogen weiterleiten und relevante Daten zu Ihren Google-Bewertungen im Statistikbereich anzeigen. Dieser Schnittstelle erlaubt es Ihnen Ihre Sichtbarkeit in der meistgenutzten Suchmaschine der Welt weiter zu verbessern.

Was bedeutet das?

Wenn Ihre Gäste am Ende des Fragebogens die „Danke“-Seite erreichen, können sie ihre Bewertung mit einem Klick direkt für Google freigeben. Dadurch wird automatisch eine Google-Maske mit den Bewertungsangaben des Fragebogens aus Review Analytics ausgefüllt, und Ihre Kunden können ihre Bewertung gleichzeitig an zwei Stellen veröffentlichen. Ein vereinfachter Prozess erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Gäste den Fragebogen ausfüllen, und Sie generieren zwei Bewertungen mit nur einer E-Mail – was wiederum zu einer höheren Rücklaufquote, mehr Bewertungen, mehr Sichtbarkeit und höheren Einnahmen führt.

Darüber hinaus bietet die Google API einen reibungslosen Bewertungsprozess, wenn Sie Ihre Gäste über die Standard-Umleitungseinstellungen an Google weiterleiten.

Mit der optimirten Weiterleitung verbessern diese Neuerungen Ihr Bewertungs-Potenzial und Ihre Rücklaufquote auf Google für beste Ergebnisse.

Optimieren Sie Ihr Google-Potenzial in “Distribution”

Gehen Sie folgendermaßen vor, um sicherzustellen, dass Sie so viele Bewertungen wie möglich auf Google sammeln:

  1. Navigieren Sie zum Menüpunkt “Distribution”
  2. Wählen Sie Ihre “Einstellungen” innerhalb des Punktes “Distribution”
  3. Wählen Sie die zweite Option, “Customer Alliance & andere Portale”
    customer-alliance-review-analytics-distribution-settings-google-1
  4. Falls noch nicht vorhanden, fügen Sie Google als Portal hinzu, indem Sie auf “Portal hinzufügen” klicken
  5. Legen Sie die prozentuale Weiterleitung zu Google fest
  6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen “Alle Gäste mit Google E-Mail Adresse an Google weiterleiten”
    customer-alliance-review-analytics-distribution-settings-google-2
  7. Klicken Sie “Weiter”
  8. Stellen Sie sicher, dass das zweite Kontrollkästchen (Laden Sie Gäste auf der „Danke“-Seite des Customer Alliance-Fragebogens dazu ein, ihre Bewertung auch auf Google zu veröffentlichen.) aktiviert ist
    customer-alliance-review-analytics-distribution-settings-google-3
  9. Klicken sie “Fertig” um die Einstellungen zu speichern und auszuführen

Denken Sie daran: Je mehr Möglichkeiten Sie Ihren Gästen zur Bewertung bei Google zur Verfügung stellen, desto größer ist Ihr Potenzial für eine hohe Rücklaufquote.

höhere Rücklaufquote, mehr Bewertungen, mehr Sichtbarkeit und höhere Einnahmen

Aber das ist noch nicht alles!

Die Schnittstelle bietet auch bessere Statistiken über Ihre Google-Bewertungsanfragen und insbesondere relevante Daten zu Ihren Rücklaufquoten (d. h. die Anzahl der ausgefüllten Fragebögen). Nun können Sie Ihrer Rücklaufquote für Ihre Google-Bewertungseinladung verfolgen, ähnlich wie bei Ihren TripAdvisor-, HolidayCheck- und Customer Alliance Bewertungen. Aus diesen Statistiken erfahren Sie, wie erfolgreich Ihre Weiterleitungseinstellungen sind. Müssen Sie Ihre Rücklaufquote verbessern oder erzielen Sie bereits optimale Rücklaufquoten? Wir haben nicht nur den Erfassungsprozess für Bewertungen vereinfacht, sondern auch deren Auswertung. Es war noch nie einfacher, Ihren Ruf auf Google gezielt zu steuern!

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Sammeln Sie mehr Google-Bewertungen mit unserem direkten Google-Fragebogen in Review Analytics

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Erzielen Sie höhere Rücklaufquoten für Ihre Google-Bewertungsanfragen

Im vergangenen Jahr haben wir unsere Zusammenarbeit mit den wichtigsten Bewertungsportalen Ihrer Zielmärkte intensiviert. Unter anderem haben wir uns mit Google zusammengetan und können nun eine Google-Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Google und Review Analytics anbieten. So können Sie Ihre Gäste in den Distributionseinstellungen in Review Analytics direkt zu einem Google-Fragebogen weiterleiten und relevante Daten zu Ihren Google-Bewertungen im Statistikbereich anzeigen. Dieser Schnittstelle erlaubt es Ihnen Ihre Sichtbarkeit in der meistgenutzten Suchmaschine der Welt weiter zu verbessern.

Was bedeutet das?

Wenn Ihre Gäste am Ende des Fragebogens die „Danke“-Seite erreichen, können sie ihre Bewertung mit einem Klick direkt für Google freigeben. Dadurch wird automatisch eine Google-Maske mit den Bewertungsangaben des Fragebogens aus Review Analytics ausgefüllt, und Ihre Kunden können ihre Bewertung gleichzeitig an zwei Stellen veröffentlichen. Ein vereinfachter Prozess erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Gäste den Fragebogen ausfüllen, und Sie generieren zwei Bewertungen mit nur einer E-Mail – was wiederum zu einer höheren Rücklaufquote, mehr Bewertungen, mehr Sichtbarkeit und höheren Einnahmen führt.

Darüber hinaus bietet die Google API einen reibungslosen Bewertungsprozess, wenn Sie Ihre Gäste über die Standard-Umleitungseinstellungen an Google weiterleiten.

Mit der optimirten Weiterleitung verbessern diese Neuerungen Ihr Bewertungs-Potenzial und Ihre Rücklaufquote auf Google für beste Ergebnisse.

Optimieren Sie Ihr Google-Potenzial in “Distribution”

Gehen Sie folgendermaßen vor, um sicherzustellen, dass Sie so viele Bewertungen wie möglich auf Google sammeln:

  1. Navigieren Sie zum Menüpunkt “Distribution”
  2. Wählen Sie Ihre “Einstellungen” innerhalb des Punktes “Distribution”
  3. Wählen Sie die zweite Option, “Customer Alliance & andere Portale”
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  4. Falls noch nicht vorhanden, fügen Sie Google als Portal hinzu, indem Sie auf “Portal hinzufügen” klicken
  5. Legen Sie die prozentuale Weiterleitung zu Google fest
  6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen “Alle Gäste mit Google E-Mail Adresse an Google weiterleiten”
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  7. Klicken Sie “Weiter”
  8. Stellen Sie sicher, dass das zweite Kontrollkästchen (Laden Sie Gäste auf der „Danke“-Seite des Customer Alliance-Fragebogens dazu ein, ihre Bewertung auch auf Google zu veröffentlichen.) aktiviert ist
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  9. Klicken sie “Fertig” um die Einstellungen zu speichern und auszuführen

Denken Sie daran: Je mehr Möglichkeiten Sie Ihren Gästen zur Bewertung bei Google zur Verfügung stellen, desto größer ist Ihr Potenzial für eine hohe Rücklaufquote.

höhere Rücklaufquote, mehr Bewertungen, mehr Sichtbarkeit und höhere Einnahmen

Aber das ist noch nicht alles!

Die Schnittstelle bietet auch bessere Statistiken über Ihre Google-Bewertungsanfragen und insbesondere relevante Daten zu Ihren Rücklaufquoten (d. h. die Anzahl der ausgefüllten Fragebögen). Nun können Sie Ihrer Rücklaufquote für Ihre Google-Bewertungseinladung verfolgen, ähnlich wie bei Ihren TripAdvisor-, HolidayCheck- und Customer Alliance Bewertungen. Aus diesen Statistiken erfahren Sie, wie erfolgreich Ihre Weiterleitungseinstellungen sind. Müssen Sie Ihre Rücklaufquote verbessern oder erzielen Sie bereits optimale Rücklaufquoten? Wir haben nicht nur den Erfassungsprozess für Bewertungen vereinfacht, sondern auch deren Auswertung. Es war noch nie einfacher, Ihren Ruf auf Google gezielt zu steuern!

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Google und Kommunikation

Google+

Mit Google+ ist es Google im dritten Anlauf gelungen, ein interessantes soziales Netzwerk zu schaffen, das Facebook durchaus Paroli bieten kann. Alleine die Integration in die Google Suche ist schon für sich ein genialer Schachzug und wird über kurz oder lang für das entsprechende Nutzerwachstum sorgen. Hotels sollten sich 2014 näher mit Google+ beschäftigen und das Netzwerk in ihre Online Marketing Strategie aufnehmen. Dabei jedoch nicht den Fehler begehen, es als „Facebook-Kopie“ zu sehen und entsprechend zu agieren. Mit einer Präsenz auf Google+ bringen Hotels ihre Inhalte in die Suchergebnisse der Follower und – wenn diese die Inhalte teilen – die die deren Follower. Keywords spielen auf Google+ eine wesentlich größere Rolle als auf Facebook und um den Ausbau des eigenen Netzwerks kommen Hotels auch nicht herum. Doch wer spätestens jetzt bei Google+ aktiv wird, kann sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Google Plus

Google Authorship

Im Zuge der Pflege einer Google+ Seite soll auch das Thema Google Authorship nicht unerwähnt bleiben. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, Inhalte der eigenen Website oder des eigenen Blogs mit dem eigenen Google+ Profil zu verknüpfen und so das eigene Profilbild / Logo in die Suchergebnisse zu integrieren. Auf diese Weise wird die eigene Website nicht nur im Ranking gestärkt, sondern durch die wiederkehrende Einblendung wächst bei den Nutzern auch das Vertrauen in Ihre Marke.

Teil 5 von 6: Google und Information – von Hotelfinder bis Google Bewertungen gibt es nächsten Montag im Blog.

Nutzen Sie Customer Alliance für eine bessere Kommunikation mit Ihren Gästen. Fragen Sie uns in einem >> kostenlosen Gespräch

Über den Autor: Thomas Hendele ist gelernter Hotelfachmann & Tourismus Fachwirt (IHK) und seit 2010 als selbstständiger Online Marketing Berater tätig, seine Firma heißt some communication. Thomas Hendele bloggt außerdem auch unter Hotel Newsroom. Er berät Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie, Tourismus und angrenzenden Branchen in allen Fragen rund ums Online Marketing und begleitet sie auf ihrem Weg ins Social Web. Thomas Hendele hält darüber hinaus Workshops & Seminare und ist als Fachreferent & Dozent an diversen Fachschulen in der Erwachsenenbildung tätig.


Wochenrückblick KW 43

Wochenrückblick

Was war los in der Kalenderwoche 43? Kurz und bündig, auf geht’s:

Etwas zum Schmunzeln zum Wochenanfang, am Montag fiel Facebook einfach mal mehrstündig in Deutschland aus, eine klassische Montagsproduktion eben. Arbeitgeber dürften sich gefreut haben, so steigerte sich kurzer Hand die Produktivität in vielen Betrieben um 90 %.

Auf dem TP Blog kam am Dienstag Erich Liegl von Kohl & Partner zum Thema Pricing in der Nebensaison zu Wort und warum die Strategie Dumping Pricing hier fatal ist. Speziell bezogen auf österreichische Winterdestinationen, gibt er mittelständigen, familiengeführten Betrieben Tipps mit speziellen Angeboten bei Gästen zu punkten. Die Ratschläge können jedoch gut und gerne adaptiert werden. Mehr dazu im Video:

Tourismusstimme der Woche: Erich Liegl from Christian Jost on Vimeo.

 

Mittwoch: Der Bezirk Berlin Friedrichshain-Kreuzberg versucht derzeit durchzuboxen, dass keine neuen Bettenburgen in den Kiezen genehmigt werden. Ein brisantes Thema, viele verschiedene Seiten: Einwohner, Hotelliere und Senat. Berlin chronisch blank, braucht die Investionen. Manch ein Hotelier wird sagen es reicht, das drückt die Preise noch mehr. Ich als Urberliner – gestern in Friedrichshain unterwegs gewesen – erkenne meinen ehemaligen Kiez kaum noch wieder und kann sowohl die Pro als auch die Kontra-Seite verstehen. Weitere Informationen inklusive der Pro und Kontras in der Berliner Morgenpost.

Wie am Sonntag bekannt wurde, wird die Bewertungsplattform Qype nun endgültig zum 30. Oktober abgeschaltet. Fotos und Beiträge gehen auf die Mutter Yelp über, die dadurch versucht die eigene Marke stärker am europäischen Markt zu positionieren. Mittwochabend ergab sich folgendes Bild auf meinem Smartphone. Damit geht die App von Qype vorzeitig in den Ruhestand.

Qype App offline

Qype App deaktiviert für Android

Donnerstag: An Anzeigen hat man sich als Nutzer von Google mittlerweile schon gewöhnt. Und auch wenn für manch einen das Internet noch Neuland ist, so ist es doch weitläufig bekannt, dass die andersfarblich hinterlegten Beiträge auf der Suchmaschine geschaltete Werbung sind. Das Suchmaschinen-Design von Google war bis dato sehr schlicht und hob sich dadurch von anderen Suchmaschinen ab. Zeiten ändern sich bekanntermaßen und so testet der kalifornische Konzern derzeit Banner-Werbung mit einigen US-Nutzern. Die Banner-Werbung wird jedoch nur angezeigt, wenn man nach konkreten Markennamen sucht. Im Endeffekt bekommen Nutzer das Ergebnis visualisiert nach dem sie auch suchen.

Schöne Geschichte – Allfacebook.de hat von Lukas Adda, Autor des Buchs Face-to-Face Handbuch Facebook Marketing zwei exklusive Kapitel zum pdf Download erhalten. Bei den beiden Kapiteln handelt es sich um das Kapitel 4: Welche Facebook-Präsenz zu Ihrer Unternehmung passt und das Kapitel 13 Das erfolgreiche Messen der eigenen Facebook-Marketing Aktivitäten. Download empfohlen!

Freitag: Und nochmal Google. Mit Google Stories startet das Unternehmen eine Kampagne für die klassischen Medien. Beleuchtet werden die Google Dienste im Alltag. Der erste TV Spot kann auf horizont.net eingesehen werden. Nur soviel sei gesagt, es geht um Google Maps.


Google: Soziale Empfehlungen & Änderung der Nutzungsbedingungen

Der neuste Trend im Web 2.0 heißt soziale Werbung bzw. soziale Empfehlung. Facebook führte diese personalisierte Werbung erstmalig im Sommer 2012 ein. Die Kollegen von t3n berichteten. Nun zieht Google nach und gab am Freitag bekannt, zukünftig mit Bildern und Namen von Google Nutzern zu werben. Nutzer können diese Funktion auf Wunsch deaktivieren. Zu diesem Zweck werden derzeit auch die Nutzungsbedingungen geändert.

Soziale Empfehlungen bei Google – Was versteckt sich dahinter?

Soziale Empfehlungen beziehen sich auf Bewertungen, Erfahrungsberichte und +1, die Personen in Ihrem Google Netzwerk verfasst haben, diese werden nun unter Namen und Bild entsprechender Person zu werblichen Zwecken verwendet. Es liegt in unserer Natur diesen persönlichen Empfehlungen mehr zu vertrauen als Bewertungen von anonymen Personen zu denen wir keinerlei Beziehung haben.

Google selbst schreibt in der Änderung der Nutzungsbedingungen: „Feedback von Menschen, die Sie kennen, kann Ihnen viel Zeit ersparen und die Ergebnisse für Sie und Ihre Freunde über alle Google-Dienste hinweg verbessern, ob in der Google-Suche, bei Google Maps, Google Play oder in Bezug auf Werbung. Zum Beispiel können Ihre Freunde sehen, dass Sie einem Album auf der Google Play-Seite der Band vier Sterne gegeben haben.“

Was bedeutet diese Änderung für Ihr Bewertungsmanagement?

Google+ Bewertungen und Erfahrungsberichte gewinnen weiter an Bedeutung. Überprüfen Sie Ihren Content auf Google+ und animieren Sie Ihre Gäste Sie auch hier zu bewerten. Je mehr Bewertungen und Erfahrungsberichte Sie generieren, desto mehr potenzielle Werbeträger haben Sie für Ihr Hotel.

Sie sind noch kein Customer Alliance Kunde, aber möchten Ihre Online-Reputation verbessern? Fragen Sie jetzt ein kostenloses, individuelles Beratungsgespräch mit einem unserer Berater an!



E-Marketing-Day 2012

Auch dieses Jahr hat die HSMA in Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft wieder ein Event rund um das Thema E-Marketing auf die Beine gestellt und spannende Vorträge organisiert.

Auch wenn viele Hoteliers und andere Teilnehmer auf Herrn Ragge von HRS gewartet haben, um seine Stellungsnahme zu der Provisionserhöhung und den AGB-Änderungen zu hören, wollen wir uns in diesem Blog-Eintrag auf einen anderen spannenden Vortrag fokussieren. Und wie fast immer in den letzten Monaten geht es auch hier wieder um Google.

Der Vortrag von Toursimuszukunft hat uns den Customer Journey mit Google Produkten erläutert. Deutlich wurde aus diesem Vortrag, dass Google jetzt schon alle für den Buchungsprozess relevanten Produkte anbietet. Wir werden versuchen den Vortrag mit eigenen Worten, verkürzt und anhand eines Beispiels zu erläutern:

Frau Müller will eine Reise nach Eichstätt buchen und sucht über Google mit den Begriffen „Hotel Eichstätt“. Das „Hotel Trompete“ wird in den organischen Ergebnissen wahrscheinlich aufgrund seiner 44 Google Bewertungen als erstes gelistet. Frau Müller klickt nun auf die Bewertungen und kommt auf den Google Places-Eintrag des Hotels.  Hier findet sie Basis Informationen zum Hotel, Fotos, Videos, Lage (inkl. StreetView) und natürlich Bewertungen von Google Usern. Frau Müller ist überzeugt und gibt jetzt auf dem Places-Eintrag Dank der Hotelfinder-Funktion ihre Reisedaten ein.2

Wenn das Hotel nun eine direkte Anbindung an Google anbieten würde, könnte Frau Müller über die hoteleigene Buchungsmaschine buchen und das Hotel müsste einen CPC an Google zahlen. In diesem Beispiel ist das nicht der Fall und Frau Müller kann sich aussuchen ob sie über HRS oder Booking bucht.

Während ihres Aufenthaltes könnte Frau Müller nun über ihr Smartphone Dank Google City Places ein Restaurant in ihrer Nähe, Sehenswürdigkeiten, Kinos und Anderes finden. Mit einem Google Konto könnte sie das Hotel nun auch noch bewerten und der Kreis schließt sich.

Das ist für Google die (verkürzte) ideale Customer Journey. In der Realität gibt es hier allerdings noch Einiges zu beachten:

  1. Der Markt ist aus Hotel- und Userseite noch nicht bereit für diese Google-Customer-Journey. Zu wenige bis keine Hotels haben eine direkte Anbindung an Google und der User kennt diesen Buchungsweg noch nicht. Das mag daran liegen, dass Google den Hotelfinder offiziell noch als Experiment sieht.
  2. Das Bewertungssystem von Google noch recht fehlerhaft und manipulationsanfällig So kann jeder Google User jeden “Place” bewerten, egal ob er dort war oder nicht. Hinzu kommt, dass der User lediglich ein freies Feld für Text hat und keine Unterkriterien bewerten kann. Hotels können durch Rabatte oder Gutschriften Gäste zur Abgabe von positiven Bewertung manipulieren. Das Ergebnis sind dann oft Bewertungen mit 5 von 5 Sternen. Clever von den Hotels, aber wie viel sagen diese Bewertungen über das Hotel wirklich aus?  Und wie viel Nutzen bringen sie einem potenziellen Gast, wenn die Erwartungen dann nicht erfüllt werden?

Mit Google wird sich demnächst sicherlich eine neue, zentrale Plattform für die direkte Buchbarkeit entwickeln. Es liegt jedoch an Google alle Produkte für den Customer Journey zu optimieren um den Nutzen für den User deutlich zu machen. Wir freuen uns auf die Entwicklung und geben Google gerne Tipps zum Thema Bewertungen ;-) …




Ein Ausflug nach Eichstätt: Tourismuscamp 2012

Das Tourismuscamp 2012 war laut den Veranstaltern das erfolgreichste in seiner Geschichte. Die Teilnehmerliste war sofort ausgebucht, die Themen höchst interessant und Customer Alliance war natürlich auch dabei.

Nach einem lockeren Kennenlernen bei bayrischer Hausmannskost am Abend des Anreisetags und ein paar Bier ging es am Samstag um 10 Uhr richtig los. Alle Teilnehmer (darunter Hotelberater, OTAs, Hotelliers, Hotelverbände, Destinationsmanager und viele mehr) versammelten sich in dem Vorlesungssaal um über die Themen für die einzelnen Sessions abzustimmen. Customer Alliance hat gleich zu Beginn eine Session mit dem Titel „Google vs. OTA“ vorgeschlagen und das Interesse war enorm. Somit wurde das Thema gleich zu Beginn behandelt und von uns geleitet:

Google vs. OTAs

In unserer Einleitung haben wir die noch aktuelle Reichweite der Buchungs- & Bewertungsportale  der Macht von Google gegenüber gestellt. Google besetzt die Tourismusbranche mit dem Hotelfinder oder Flightsearch immer aggressiver, präsentiert die Bewertungen externen Portale immer unprominenter und geht immer mehr Kooperationen mit Buchungsmaschinen ein um die Hotels direkt zu erreichen. Vergessen darf man allerdings nicht, dass Google weit über 90% ihres Umsatzes mit Adwords macht und die OTAs hier in der Tourismusbranche große Kunden sind. Mittel- bis langfristig betrachtet hat Google aber alles was es braucht um den OTAs das Leben schwer zu machen und den Hotelmarkt direkt anzugehen. Um jedoch mit Google direkt zusammenarbeiten zu können muss die Hotellerie ihre Präsenz optimieren und ihre eigene Homepage professionell gestalten, eine benutzerfreundliche Buchungsmaschine nutzen und unabhängige, manipulationssichere Bewertungen sammeln. Dann kann Google dem User auch die hoteleigene Seite als perfektes Suchergebnis liefern.

Insgesamt war es eine sehr spannende Session mit einer sehr lebhaften Diskussion und vielen verschiedenen Sichtweisen.

Hier noch ein Überblick von den Sessions an denen wir außerdem noch teilgenommen haben:

  • Effizienz im Online Marketing durch Segmentierung im Customer Journey + Multi – Channel – Distribution
    In diesem Vortrag ging es vor allem um die einzelnen Schritte im Customer Journey und die Bedeutung von Hotels, Desitinationen und Intermediäre. Ein interessanter Vortrag, geprägt durch teilweise sehr subjektive Meinungen.
  • Möglichkeiten Direktvertrieb – Hotels/ Destinationen/ Anbieter
    Diese Session war eine Diskussion und die verschiedenen Möglichkeiten für den Direktvertrieb wurden beleuchtet. Als Fazit wurde deutlich, dass die Hotellerie die eigenen Inhalte optimal präsentieren und qualitativ hochwertigen Content haben muss um einen Direktvertrieb über die eigenen online Kanäle zu ermöglichen.
  • Übernahme 2.0 für kleine Betriebe
    In dieser Session wurde diskutiert, wie sich ein kleiner, regionaler Familienbetrieb am besten vermarktet und welche Rolle Destinationen und Direktvertrieb spielen.
  • Vertriebskosten in der Hotellerie + Messbarkeit
    Ein Vortrag von Tourismuszukunft (www.tourismuszukunft.de), indem die (on- & offline) Vertriebskosten diskutiert wurden und an dem deutlich wurde, dass die Hotellerie die Messung der Kosten noch nicht im Griff hat. Außerdem wurden die Grenzen der Messbarkeit im crossmedialen Vertrieb deutlich.
  • Airbnb – Einfluss auf Regionen und Unterkunftssegment
    Ein sehr interessanter Vortrag von Bestfewo (www.bestfewo.de)! Hier wurde deutlich, dass die Hotellerie AirBnB noch nicht als eine allzu große Bedrohung sieht und vor allen im regionalen Bereich noch nicht interessant scheint. Trotzdem zeigten vor allem die Investitionssummen, dass sich hier ein neuer Markt entwickelt, der im Grunde das selbe bietet wie die Hotellerie: bezahlte Übernachtungen.